Mittwoch, 12. März 2014


Heute war ein recht guter Tag. Dank dem, dass mein Informatiklehrer einen Arztermin hatte, hatte ich schon um elf aus, anstatt erst um halb 1. Der Vorteil war dabei auch, dass ich mit meinem Ex-Freund in dem gleichen Bus fahren konnte. Ich weiss, es hört sich kindisch an, aber meine Gefühle für ihn wollen einfach nicht verschwinden. Jetzt sind wir einfach nur gute Freunde und ich versuche die Zeit zu geniessen, denn es ist das Einzige was ich positives tun kann. Aber wie schon erwähnt - die letzten Tage waren wirklich gut. Es war immer perfektes Wetter, in der Schule läuft es gut und am Montag Nachmittag hatte der Bus eine Panne und so konnten wir Schule schwänzen. Jedoch regt mich eine Person mega auf! Sie muss sich die ganze Zeit in den Vordergrund stellen, sie meint, sie dürfe sich alles erlauben und läuft allen hintennach. Fakt ist aber, dass sie wirklich fast allen auf die Nerven geht, ausser ihrer besten Freundin. Ich will diese beste Freundin nicht verlieren und deshalb bin ich immer nett und freundlich zu ihr - meistens. Der Tag läuft meistens gut, aber kaum bin ich zuhause fühle ich mich meistens nicht mehr so gut gekaubt. Meine Eltern nerven nur, ebenso wie mein Bruder und meine Schwester. Sie verlangen die ganze Zeit etwas von mir und jedes Mal finden sie etwa, um zu meckern. Etwas ist immer nicht gut. Und ich kann nicht gut einschlafen. Immer dann drehen sich meine Gedanken immer um diesen Jungen. Er scheint mir einfach perfekt. Klar, er sieht nicht perfekt aus, aber trotzdem nicht schlecht. Und er bringt mich immer zum Lachen, egal ob wir schreiben oder im realen Leben miteinander reden. Wir haben - zu meinem Glück - einen recht ähnlichen Freudenskreis und so treffen wir uns auch oft im Ausgang, aber es wird nie mehr wieder so sein wie früher. Das ist schwer zum Akzeptieren. Ich habe aber die besten Freunde, die es gibt. Ich kann ihnen alles erzählen, sie trösten mich und bringen mich wieder zum Lachen. Ohne sie könnte ich nie so viel lachen und so einen fröhlichen Eindruck machen, auch wenn es oft anders in mir aussieht.